Kurat*innenkurs 2020 Region Nord-Ost

Pfadfinder, Spiritualität, Glaube, Gott, Gemeinde, Stamm - Diese Stichpunkte vereinen sich im Amt des Kuraten.

Viel auf den ersten Blick...  aber zu schaffen.

Interessant?
Es hat mit Dir und Deinem eigenen Weg in den Bereichen zu tun.

Für wen?
Für Dich, für den Stamm. Genau betrachtet für die Menschen mit denen Du zu tun hast.

Wie geht das?
Pfadfinder in der DPSG, Glaube und all das was damit zu tun hat?

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#40TageTeilen - Fastenimpulse

Heute, am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Weltweit bereiten sich Christinnen und Christen in diesen 40 Tagen auf das Osterfest vor. Fastenzeit heißt aber nicht nur, weniger essen oder trinken, auf Süßigkeiten verzichten oder überhaupt weniger für sich selbst fordern und verbrauchen.

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Leben in Begegnung – Impulse für die Advents- und Weihnachtszeit 2014

29.11.2014: Morgen beginnt der Advent. Es wird also etwas kommen: Der Geburtstag eines ganz besonderen Menschen. Diese kommende Zeit begleiten wir zusammen mit der PSG mit Impulsen.

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Wo wir sind, ist Pfingsten...!

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Diözesanverband Hamburg!

Ein Pfingstlager gehört in vielen Stämmen zur guten Tradition. 2014 freuen wir uns ja, wieder mit vielen von euch in Tohoopstedt zu sein.

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Wo wir sind, ist Geist...!

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Diözesanverband Hamburg!

In wenigen Wochen ist es so weit: die Sommerferien beginnen. Viele von euch werden auf Fahrt gehen, mit der Gruppe, der Stufe, dem Stamm.

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Heut ist Nikolaus abend da…

nikolausi

Wir wünschen euch einen schönen Nikolaustag und eine besinnliche Adeventszeit!

Es gibt übrigens auch einen DPSG Adventskalender. Wer ihn noch nicht kennt, kann sich hier anmelden und bekommt dann jeden Tag eine Mail mit spirituellen Texten und Impulsen für Pfadfinder und andere Sinnsuchende: 

http://www.dpsg.de/aktivdabei/spirituell/advent.html

Thinking Day

Thinking Day 2012

Der DPSG Adventskalender

Auch in diesem Jahr gibt es ab dem 1. Advent bis zum 6. Januar tägliche Impulse per E-Mail. Zeilen aus den Lesungen des jeweiligen Tages verbunden mit einem Bild aus dem Bundeszentrum Westernohe helfen, die Zeit des Advents auch zum Innehalten und zur Besinnung zu nutzen.

Anmeldung unter http://www.dpsg.de/aktivdabei/spirituell/advent.html

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Spiritualität in Hamburg

Baustelle

Pfadfindergebet

Herr Jesus Christus!
Du hast gesagt: „Seid bereit!"
Dieses Wort ist mein Wahlspruch.

„Allzeit bereit" will ich sein
und nach Deinem Beispiel handeln:
wahr im Reden,
verlässlich im Tun.

In Deiner Kirche ist meine Heimat,
sie lässt uns geschwisterlich
in dieser Welt leben:
bereit zum Verzeihen,
selbstlos im Helfen,
geduldig, wenn es schwierig wird.

Zeige mir meinen Weg
und begleite mich auf dem Pfad,
der zum Leben führt.

Dir will ich folgen und mein Bestes tun.
Hilf mir dazu und segne mich.
Amen.

Spiritualität

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg ist ein katholischer Jugendverband. Unsere Stämme sind überwiegend in katholischen Gemeinde beheimatet und nehmen am Gemeindeleben teil.
In unserer Ordnung heißt es, dass die Mitglieder sich bemühen, Kirche als Volk Gottes im gemeinsamen Glauben, Beten und Handeln zu leben. Wir werden hierbei durch unsere Kuraten unterstützt.
Unterwegs erleben wir den christlichen Glauben durch Impulse in Morgen- und Abendrunden, auf Lagergottesdiensten und im Miteinander in unseren Gruppen.

Dieser Bereich unserer Homepage soll eine kleine Unterstützung für die spirituelle Gestaltung von Gruppenstunden und Lagern bieten. Dazu gibt es in unregelmäßigen Abständen neue Artikel, Downloads und hoffentlich rege Beteiligung im Forum.

Jährlich wird in der Vorweihnachtszeit im Zuge der Woodbadgeausbildung ein spirituelles Wochenende angeboten. Großes Interesse findet auch unser spiritueller Segeltörn, der alle paar Jahre in See sticht.

"Kirchen in aller Welt - Zeichen der Nähe Gottes"

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,
Die Monate Juli und August bedeuten für die meisten von uns Ferienzeit.

 

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Herzlichen Glückwunsch Kirche – Pfingsten feiern mit der heiligen Schrift

In wenigen Tagen feiern wir Pfingsten und damit gewissermaßen den Geburtstag der Kirche. Wie das Judentum ist das Christentum eine Schriftreligion.
Ohne die Schriftform und die Weitergabe hätte die Kirche nicht wachsen können.
Das Wissen um die Dinge die in den Tagen der Gründung der Kirche geschahen und die Geschichte Gottes mit den Menschen des alten und neuen Bundes auf dem Weg durch die Zeit ist, verdanken wir „Schriftstellern“ denen es gelang Gotteswort in Menschenwort auszudrücken.

Die heilige Schrift. Die Bibel.
(K)ein Buch mit sieben Siegeln!
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4. Fastensonntag Laetare – Bergfest in der Fastenzeit

Freue dich, Stadt Jerusalem! Seid fröhlich zusammen mit ihr, alle, die ihr traurig wart. .... Jerusalem, du starke Stadt, dicht gebaut und fest gefügt! ...

Am 4. Fastensonntag, der nach dem ersten Wort seines Eröffnungsverses „Freu dich Jerusalem“  auch Laetare .  genannt wird, öffnet sich in den Lesungstexten und in der erwartungsvollen und freudigen Stimmung schon ein klein wenig die Tür zu Ostern. Die liturgische Farbe ist eigentlich rosa und soll die Aufhellung der in der Fastenzeit sonst üblichen violetten Farbe andeuten.

 „Bergfest“ – es ist bald geschafft- Licht am Ende des Tunnels

Wir wissen aber, dass wir  bis Ostern noch ein Stück Weg vor uns haben und müssen uns in der Mitte der Vorbereitungszeit fragen.
Wie ist es bis heute gegangen. Konnte ich mich stärker auf Gott einlassen. Konnte ich Jesus besser verstehen und nachfolgen. Wie konnte ich seiner Aufforderung zu Werken des Fastens, des Betens und der Gabe von Almosen nachkommen?
 
Zu oft scheitern wir an unserer Begrenztheit, Oberflächlichkeit und unserer Schwachheit. Wir sind in diesen Dingen aber nicht nur auf uns selber angewiesen sondern vor allem auf Gottes Erbarmen.

 

Palmsonntag

…am kommenden 6. Fastensonntag ist Palmsonntag und gedenken wir des feierlichen Einzugs Jesu in Jerusalem. Es wird aber auch die Leidensgeschichte Jesu bis hin zur Kreuzigung erzählt. Ein Sonntag also, der gegensätzlicher nicht sein kann.
Als Kind habe ich mir das immer sehr plastisch und phantasievoll vorgestellt. Jesus, der ganz bescheiden auf einem Esel reitet wird ein wahrhaft königlicher Empfang bereitet, dass fand ich großartig. Ich spürte die Freude der Menschen, die ihn als ihren König begrüßten.

Umso größer war meine Wut und meine Hilflosigkeit im weiteren Verlauf der Geschichte. Jesus wird von den gleichen Menschen die vorher „Hosanna dem Sohn Davids“ gerufen haben ans Kreuz gewünscht. Eine Strafe, die an Brutalität kaum zu überbieten ist.


 

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Endlich Ostern

Endlich Ostern – kann bedeuten…

 
  • mit Freunden zum Osterfeuer gehen
  • einen Ausflug machen
  • faulenzen und mal ausschlafen
  • beim Osterbrunch gemütlich beisammen sitzen

so die Ostertage zu verleben ist gut und macht Spaß. So zu leben ist im sprichwörtlichen Sinne notwendig, denn es wendet die Not der Trauer des Karfreitags.

….aber vergesst niemals den Grund für die Osterfreude, vergesst nicht warum wir Ostern feiern.

Denn, Jesus Christus ist wirklich auferstanden! Er ist nicht mehr Tod, er lebt! 

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Asche auf mein Haupt

…ungemütlich zieht die Kälte den Rücken hinauf.
Ich sitze am Lagerfeuer und blicke in das erlöschende Feuer.
Glutreste leuchten dunkelrot und auf verkohlten Holzresten bildet sich ein weißer Flaum.
Der kalte Wind bläst mir die Asche ins Gesicht.
Gerade noch die Wärme und Lebendigkeit des Feuers,
jetzt die Kälte und Vergänglichkeit – hautnah.

 

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Wohin geht die Wanderung? Gedanken zur österlichen Bußzeit.

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Die Weihnachtszeit ist vorüber. Längst hat uns der Alltag wieder und wir denken vielleicht schon wieder an Projekte, Aktionen und Fahrten die wir im Frühjahr gemeinsam unternehmen können.  Kalendermäßig bewegen wir uns ja schon deutlich auf die Faschingszeit zu, die sicher viele von Euch,  zumindest in der Wölflingsstufe, nutzen um mit den Kindern hoffentlich ausgelassen und fröhlich zu feiern.

Wenn dann am Aschermittwoch „alles vorbei“ ist können wir uns, wie ich finde, auf das schönste Fest im Jahr, auf Ostern freuen. Die Zeit bis dahin wird als Fasten- oder Bußzeit bezeichnet. Das sind Begriffe mit denen vielen von uns heute nichts mehr anfangen können, die in uns vielleicht sogar auch negative Gedanken freisetzen. Verzichten?, Büßen? – für was? Bekehren – zu wem, zu was? 

Vielleicht versuchen wir es mit einer neuen Begrifflichkeit und nutzen diese Zeit als Zeit der Orientierung und Standortbestimmung. Wir müssen immer wieder mal den Kompass neu ausrichten und eine Kurskorrektur vornehmen. Es gilt sich aus den Bequemlichkeiten des Alltags zu lösen, seinen Standort zu überdenken. Denn letztlich geht es ja jedem um ein erfülltes und gelingendes Leben und das kann nicht bedeuten immer nur in den Tag hinein zu leben.Bei diesen Überlegungen kommt man dann irgendwann eigentlich nicht an der Frage vorbei welche Rolle Gott in meinem Leben spielt und wie es gelingen kann, aus dem Nachdenken ins Handeln zu kommen?

1. Ein erster Schritt ist also die Standortbestimmung: Wo stehe ich? Was ist mir wichtig- unverzichtbar? Wo sind meine Stärken und Schwächen? Wo brauche ich Umkehr und Neubeginn? Nur wenn ich meinen Standort kenne, kann eine Kurskorrektur erfolgen.

2. Der zweite Schritt richtet den Blick auf das Ziel: Wohin soll mein Weg, mein Lebensweg führen? Was sind meine Hoffnungen, Wünsche Sehnsüchte? Was trägt mich, nicht nur für den Augenblick, sondern auch auf Dauer? Was gibt mir Kraft in Krisenzeiten? Hier kann uns das Evangelium helfen. Es ist die Landkarte, die uns neue Wege aufzeigen kann. Jesus Christus selber kann uns Kompass sein. Also, mein Ziel klar vor Augen haben und wenn´s schwierig wird ruhig Hilfe und Rat annehmen.

3. Der dritte Schritt ist der schwerste: Schließlich geht es darum sich in Bewegung zu setzen. Altvertrautes zu verlassen, sich auf Neues einzulassen und in kleinen aber konsequenten Schritten auf das neue Ziel hinzugehen. Wir alle wissen, wie schwierig das sein kann. Aber Gemeinschaft hilft. Sich gegenseitig Mut machen. Gemeinsam Lieder singen und Geschichten erzählen. Also, runter vom Sofa, und mit Gottvertrauen rein ins Leben.

In der vor uns liegenden Zeit sind wir eingeladen einen neuen Weg zu beschreiten. Wenn wir diesen neuen Weg bedenken, werden wir – zumindest ist dies mein Wunsch für Euch und für mich – immer mehr feststellen, dass Gott mit uns auf diesem Weg geht.

Ich wünsche Euch eine gesegnete Zeit der Orientierung
Euer
Thomas Kleibrink
Diakon, Kurat der Pfadfindersiedlung Marcel-Callo

{xtypo_quote}Jesus Christus,
ich möchte aufbrechen – aber wohin?
ich will das Abenteuer wagen – aber mit wem?
ich will das Leben lieben – aber wie?
ich will glücklich sein…
Du hast gesagt:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“
Sei es auch für mich,
sei für mich Karte und Kompass,
gib mir Orientierung und das rechte Ziel,
lass mich den Weg durchs Leben finden,
mit dir und mit guten Freunden.
Segne mich und alle, die mir lieb sind

Guido Hügen OSB{/xtypo_quote}

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