Heute, am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Weltweit bereiten sich Christinnen und Christen in diesen 40 Tagen auf das Osterfest vor. Fastenzeit heißt aber nicht nur, weniger essen oder trinken, auf Süßigkeiten verzichten oder überhaupt weniger für sich selbst fordern und verbrauchen.

 

Wir meinen, die Fastenzeit gibt einen Zeitraum vor, den wir ganz dem Mensch widmen sollen. Wir sollen frei und gesund werden und uns selbst wiederfinden, frei machen von den Kleinigkeiten des Alltags, die ablenken und lieber das Große in den Blick nehmen, das uns wichtig ist. Wir sind eingeladen einzuüben, was wir durch die Taufe geworden sind: der neue Mensch. Wir sind eingeladen ganz Mensch zu sein. Menschlich uns selbst gegenüber, aber auch dem Nächsten. Ihn oder sie anzunehmen, wie sie oder er ist und auch mich, wie ich mit meinen Stärken und Schwächen bin.

Fordern wir weniger, sondern schenken wir mehr von uns; lassen wir den Alltag los, lassen mal Routinen Routinen sein und teilen uns und unser Leben mit anderen – ganz ohne Zweck. Einfach mit anderen Teilen, weil man sie liebt, an sie glaubt und sie einem Hoffnung sind. Solch tapferes oder kluges Teilen haben elf Autorinnen und Autoren der DPSG und der PSG in einer sehr persönlichen Weise geschildert. Die Texte findet Ihr zu Aschermittwoch, den Sonntagen der Fastenzeit und den Hohen Feiertagen der Karwoche auf dpsg.de.

Wie in den vergangenen Jahren könnt ihr die Impulse auch per E-Mail erhalten. Auf den Facebook-Seiten von DPSG und PSG erhaltet ihr zu den Texten auch jeweils ein passendes Bild.

Die Bundesleitungen von DPSG und PSG hoffen, dass die Impulse für euch kleine Anstöße zum Nachdenken und Besinnen sein werden.

Quelle: http://dpsg.de/de/aktuelles/nachrichten-ueberblick/nachrichten/news/detail/News/ab-morgen-fastenimpulse-40tageteilen.html