„Konferenzen“; Bei diesem Wort denkt jeder sofort an stickige Räume, überfüllt mit Menschen, in endlosen Diskussionen verstrickt. Bei den diesjährigen Stufenkonferenzen im Diözesanzentrum Dreilützow sollte es aber ganz anders kommen. Nach Anreise und Abendessen wurde die Freiheit des Schlosses genutzt, wo der AK IN ein Chaosspiel zur Einstimmung auf das PfiLa 2018 vorbereitet hatte. Es wurde gedichtet, buchstabiert, gezählt, und natürlich viel gelaufen.

Das alles in bunter Verkleidung, mit Hüten, Hawaiketten und Sonnenbrillen. Der Abend konnte dann in ruhiger Atmosphäre am Feuer oder beim internationalen Buffet ausklingen.

Der Samstag fand, wie üblich, getrennt in den Stufen statt. Die Jungpfadfinder beschäftigten sich den Vormittag damit, ihr nächstes Diözesan-Jufi-Wochenende zu planen. Unter dem Motto „Jufopoly“ wir dabei wieder viel Spaß und Spannung geboten; An dieser Stelle soll jedoch nicht zu viel verraten werden. Die formale war schnell erledigt. Da abzüglich AK und Stammesvorständen nur noch sieben Leute wählbar waren, fanden sich schnell drei Delegierte und drei Vertreter für die Diözesanversammlung im nächsten Jahr. Danach wurde der Rahmen wieder aufgelockert: Es ging auf zum fröhlichen Bingospielen beim Seniorengeburtstag. So ein Geburtstag ist natürlich nur komplett mit Schwarzwälder Kirschtorte und bescheuerten Spielen. Abends wurde gegrillt und dann im Keller oder am künstlichen Kamin gefeiert.

Der verschlafene Sonntag begann mit dem gemeinsamen Aufräumen. Die Zimmer mussten wieder hergerichtet und die entstandene Unordnung beseitigt werden. Im Anschluss ging es zur gemeinsamen Messe mit Jugendpastor Alexander Görke. In dem Rahmen wurden noch Daniel und Arne für ihr langjähriges Engagement mit dem Georgs-Pin ausgezeichnet. Nach diesem feierlichen Abschluss konnten die übermüdeten Pfadis heimkehren. Auf einen neuen Teilnehmerrekord im nächsten Jahr!